C# | E-Mails versenden

Wie versendet man wohl E-Mails mit C#?

Als erstes benötigt man den Namespace System.Net.Mail und dann sieht das Ganze ungefähr so aus:

using System.Net.Mail;

{
try

string strSubject = “Betreff”;
string strMessage = “Hallo Welt!;
string strSender = “RoCoGUI@toadie.de”;
string strRecipient = “toadie@toadie.de”;
string strSmtpServer = “smtp.googlemail.com”;
string strUser = “irgendwer”;
string strPassword = “irgendwas”;
int Port = 25;
MailMessage mail = new MailMessage();
MailAddress from = new MailAddress(strSender);
mail.To.Add(strRecipient);
mail.From = from;
mail.Subject = strSubject;
mail.Body = strMessage;SmtpClient client = new SmtpClient(strSmtpServer, Port);

System.Net.NetworkCredential nc = new System.Net.NetworkCredential(strUser, strPassword);

client.EnableSsl = true;

client.Credentials = nc;

client.Send(mail);
mail.Dispose();
MessageBox.Show(“Nachricht wurde gesendet!”);

}
catch (SmtpException exeption)
{

MessageBox.Show(exeption.Message);

}

Natürlich ist das nur eine kleine Lösung. Aber Dinge wie Anhang, CC und BCC lassen sich ganz einfach hinzufügen.

Veröffentlicht am 2. September 2010 um 21:42 von Toadie · Permalink · Kommentieren
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Windows Sysinternals

In den letzten zwei Monaten bekamen einige der Sysinternals Updates oder Bugfixes.

Die Sysinternals Tool Sammlung stellt Microsoft kostenlos zur Verfügung und das auf verschiedene Weise:

Alle Tools zusammen in einem Download, nennt sich dann Sysinternals Suite.

Jedes Tool einzeln als Download und als Sysinternals Live wo die Tools direkt aus dem Internet geladen werden.

Für die meisten dürften wohl die Tools zur Prozess Überwachung, Rootkit Suche und ähnlichem interessant sein. Für das Active Directory gibt es ebenfalls Tools.

Des weiteren möchte ich disk2vhd hervorheben. Damit ist es möglich ein System in eine Virtuelle Maschine zu wandeln.


Sysinternals Suite | Download

Sysinternals Utility Index | Link

Sysinternals Live | Link

Sysinternals Webseite | Link

Veröffentlicht am 2. September 2010 um 06:51 von Toadie · Permalink · Kommentieren
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VirtualBox | Sharing your Virtual Machine

Stellen wir uns vor, wir haben eine VM in VirtualBox erstellt und sind damit zufrieden. Nun wollen wir aber diese VM auf einem anderen PC (Betriebssystem egal) auch benutzen.

Welche Möglichkeiten haben wir also?

  1. Neu erstellen, installieren, alles was eben dazu gehört.
      Abgelehnt – zu Zeitaufwendig
  2. Ordner mit der VM HDD kopieren und nur die Konfiguration der VM selbst nachstellen.
      Geht eigentlich gut außer man hat hat Sicherungspunkte. Dann wird das leider nichts.
  3. Appliance erstellen.

Die Sache ist denkbar einfach.

Nun einfach dem Assistenten folgen und dieser erstellt automatisch 3 Dateien. Diese 3 Dateien kann man nun auf einen Beliebigen Rechner schieben und importieren.

Der Ex- und Import ist je nach Größe der VM recht Zeitaufwendig. Mit ~30 Minuten muss man schon rechnen aber dafür hat man genau die selbe VM auf einem anderen Rechner.

Hat man erst einmal eine Appliance kann man diese auch mit dem VMWare Converter für VMWare Produkte konvertieren.

Siehe: VMWare vCenter Converter Standalone

Veröffentlicht am 31. August 2010 um 17:20 von Toadie · Permalink · Kommentieren
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HTC Home | Windows 7 Widget

Eigentlich bin ich kein großer Freund Desktop Widgets aber es gibt auch Ausnahmen. Beispielsweise das schön gemachte Widget von HTC Home.
Das Bild sagt bestimmt alles:

Das Widget gibt es als Version 1.0 und 2.0 Alpha. Ich selbst habe nur die die 2.0 getestet und bin damit schon sehr zufrieden, trotz Alphastadium.

Lauffähig ist die 2.0 nur mit .NET 4 Framework, dafür aber unter 32 und 64 Bit Vista | Windows 7.

http://htchome.codeplex.com

// NACHTRAG //

Auf der Webseite fand ich auf die schnelle keine Information also probierte ich die Version 1.0 einfach mal unter Windows XP.

Läuft 1A. Gefällt mir auch sehr aber nicht ganz so gut wie die 2.0 Alpha.

Veröffentlicht am 31. August 2010 um 16:48 von Toadie · Permalink · 3 Kommentare
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Ubuntu 10.04 Desktop | Must have Tools #1

Bluefish

Für Webentwickler die selber Programmieren ist der Editor Bluefish absolut Empfehlenswert.

Mich erinnert er an den guten alten Phase 5 Editor.

Der Blaue Fish kann Syntax Highlighting für CSS, (D)HTML, C, PHP, SQL, Java(Script), XML und einiges mehr.

Ein Tabellen Assistent und automatische Tags dürfen natürlich auch nicht fehlen.

Viele kleine Hilfsmittel fürs Programmieren ergeben ein tolles Gesamtpaket.

http://bluefish.openoffice.nl

Skype

Kennt jeder und auch unter Linux mittlerweile problemlos nutzbar. Entweder über

das Software Center von Ubuntu installieren oder folgenden Link für die Dynamic Static Version.

Quasi die Portable Linux Version. Doppelklick und schon startet Skype.

http://www.skype.com/go/getskype-linux-beta-dynamic

Remmina

Bisher fand ich kein besseres Tool als Remmina für Remote Desktop Verbindungen. Remmina beherrscht RDP für Windows Clients, VNC und SFTP und X Remote Sessions.

Zusätzlich kann noch SSH aktiviert werden. Das Beste an Remmina ist das die Einzelnen Verbindungen gespeichert werden, mit all ihren einstellungen wie IP-Adresse, Benutzername, usw…

Des weiteren kann man Gruppen definieren um bei vielen Clients oder Servern den Überblick zu behalten.

Remmina kann ganz einfach für das Ubuntu Software Center installiert werden.

Veröffentlicht am 30. August 2010 um 21:53 von Toadie · Permalink · Kommentieren
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Photoshop Express

Für einfach Bildbearbeitung gibt es unzählige Programme, OpenSource, Freeware, Kommerziell oder im Web, alles dabei.

Selbstverständlich darf der Standard für Professionelle Bildbearbeitung da nicht fehlen – Photoshop.

Der minimalistische Ableger nennt sich Photoshop Express und ist eine Webanwendung. Das Ding kann wirklich nicht viel aber es ist schön gemacht, gut aufgebaut und für jeden verständlich.

Besonders die Echtzeit-Vorschauergebnisse verdienen Lob. Für mal eben schnell ein wenig die Farbbalance korrigieren oder ein paar Effekte Anwenden ist Photoshop Express zu gebrauchen, für mehr aber auch nicht.

Dafür kostet es nichts und man benötigt nicht zwangsläufig einen Account um es zu benutzen.

Am besten selber ausprobieren und ein Urteil bilden | www.photoshop.com

Veröffentlicht am 26. August 2010 um 20:11 von Toadie · Permalink · 2 Kommentare
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Ubuntu 10.04 LTS Server | Tipps & Tricks #2

Heute wollen wir Webmin installieren. Webmin bietet eine Weboberfläche zum verwalten des Computers. Konfigurationsdateien bearbeiten, Dienste starten und stoppen und vieles mehr. Eine wahre Arbeitserleichterung. Zu aller erst surfen wir die Webmin Seite an und suchen den passenden Download. Diese laden wir nun auf den Ubuntu Server. Die langweilige Variante wäre, die Datei mit einem Browser runter zu laden und per SSH auf dem Server zu parken. Viel lustiger ist es aber die Datei gleich mit dem Server runter zu laden und das geht wie folgt:

cd /tmp

wget http://prdownloads.sourceforge.net/webadmin/webmin_1.510-2_all.deb

Nun müssen wir das Debian Paket entpacken:

dpkg –install webmin_1.510-2_all.deb

Dabei kann es vorkommen das einige Dinge fehlen, z.B. Perl. nicht weiter schlimm. Wir versuchen also mit

apt-get install webmin

Webmin zu installieren. Das wird allerdings scheitern wegen den fehlenden Paketen. Die Fehlermeldung bringt die Lösung allerdings gleich mit:

apt-get -f install

Gesagt, getan und nach ein paar Sekunden ist Webmin istalliert. Angesteuert wird wie folgt:

https://<ip-addrese vom server>:10000

Nun kann man ganz bequem über einen beliebigen Browser seinen Server Konfigurieren. Natürlich kann man Webmin auch über die repositorys installieren. Nun räumen wir noch auf und löschen im Temp Verzeichnis die Installationsdatei:

rm webmin_1.510-2_all.deb

Nebenbei bemerkt geht das selbstverständlich auch auf einem Linux Desktop System, es muss nicht zwingend ein Server sein. Es gibt auch eine Windows Version, die habe ich allerdings noch nicht getestet.

Veröffentlicht am 26. August 2010 um 19:38 von Toadie · Permalink · Kommentieren
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Windows Live Essentials

Lange Zeit habe ich mich nicht für Windows Live interessiert. Zum einen brauchte ich nicht unbedingt eines der Programme, zum anderen habe ich Live Mail als unsicher unnütz verurteilt.

Schließlich habe ich mir das Ganze doch mal angesehen. Für mich sind nur Mail, Fotogalerie und Sync interessant.

Windows Live Mail

Wie schon erwähnt hatte ich eine ablehnende Haltung gegen dieses Programm. Zu unrecht wie ich gestehen muss.

Besonders die neue Beta Version macht einen sehr guten Eindruck.

E-Mail, Kalender, Kontakte, Feeds und Newsgroups sind enthalten.

Unterstützt wird POP3, SMTP und IMAP. Leider kein Exchange Support. Aber vielleicht kommt das noch, andererseits, welche Privat Person hat schon einen Exchange Server in der Ecke stehen?

Besonders gelungen finde ich den Kalender. Selbstverständlich Online und Offline nutzbar.

Im Endeffekt ist alles drin was ich auch unter Thunderbird nutze, Kalender, E-Mails und sogar eine  ”Minimize2Tray” Funktion. Was schmerzlichst fehlt ist eine Aufgabenliste.

Kann mich im Moment gar nicht entscheiden ob mir Thunderbird oder Live Mail besser gefällt…so viel zu meinen Vorurteilen.

Windows Live Fotogalerie

Schönes Ding. Viele gute Funktionen und ist recht fix. Allerdings ist mir XnView immer noch lieber aber wer weiß was Microsoft noch alles einbaut.

Immerhin liegt es im Bereich des Möglichen das ich irgendwann einmal umsteigen werde.

Windows Live Sync

Tja das Ding ist für mich leider etwas nutzlos. Würde das Tool ja gerne testen aber Sync gibt es nur in der Beta und die ist nicht für Windows XP verfügbar.

Zwar habe ich Sync auf meinem Laptop unter Windows 7 installiert aber ohne zweiten Windows 7 Rechner macht das keinen Sinn.

Einzig und allein die Anbindung SkyDrive kann ich testen. Was soll ich sagen, funktioniert. Nutze das SkyDrive aber nicht und somit ist Sync insgesamt absolut nutzlos für meine Zwecke.

Die restlichen Live Programme interessieren mich absolut gar nicht. Abschließend würde ich dennoch sagen das Microsoft einen guten Job macht und ich gespannt bin was noch alles kommt.

Veröffentlicht am 25. August 2010 um 21:24 von Toadie · Permalink · Kommentieren
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ShadowExplorer | Windows Schattenkopien verwalten

Schattenkopien sind eine tolle Sache. Leider aber etwas umständlich und da kommt der ShadowExplorer ins Spiel.
Mit diesem ist es Möglich alle Schattenkopien einzusehen und zwar wesentlich bequemer als mit den Boardmitteln. Einzelne Dateien oder ganze Ordner lassen sich ganz einfach wiederherzustellen.

Lauffähig ist das Programm ab Windows Vista bzw. Windows Server 2003. Am meisten Sinn macht es natürlich für die Server Betriebssysteme.

Wer verzweifelt unter Vista oder Windows 7 nach Schattenkopien sucht, kann lange Suchen. Die Schattenkopien verstecken sich hinter dem klangvollen Namen Vorgängerversionen.
Danke Microsoft für diese Verwirung.

Unter www.shadowexplorer.com ist ShadowExplorer frei zum Download.

PS: Unter Windows XP und alles davor muss man leider auf solch ein Feature verzichten.

Veröffentlicht am 25. August 2010 um 19:27 von Toadie · Permalink · Kommentieren
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Ubuntu 10.04 | Let’s Tweak Gnome

Stört es euch auch das bei der neuen Ubuntu Version

die Fensterschaltflächen (Maximieren, Minimieren und Schließen) auf der linken Seite sind?

Ich kan mich da nicht dran gewöhnen und will es auch nicht.

Abhilfe schaft das nette Tool Ubuntu Tweak.

Runter laden, installieren und den Screen ansehen ;)

Ubuntu Tweak bietet noch viel mehr Einstellungen, also viel Spaß beim Erkunden.

Veröffentlicht am 24. August 2010 um 20:35 von Toadie · Permalink · Kommentieren
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